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9 Ideen, mit denen du sofort ein Onlinebusiness starten kannst

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  • Beitrags-Kategorie:MLM-Blog

Ein Unternehmen zu gründen, das sich zu 100 Prozent im WWW abspielt, gehört heutzutage längst zu den etablierten Geschäftsmodellen. Aber es gibt viele Möglichkeiten – und damit du unter allen gängigen Onlinebusiness Ideen die richtige für dich findest, werden dir die lukrativsten nun vorgestellt.

Tipp für Hunde- und Katzenbesitzer

Wenn du Hunde- oder Katzenbesitzer bist und im Network Marketing einsteigen möchtest, dann sei dir Anifit empfohlen.

Hier kannst du im Hundefutter Direktvertrieb, mit einem tollen Team, deine ersten Schritte gehen, zeit- und ortsunabhängig arbeiten und viel lernen. Für mehr Infos klicke unten.

 

1. Network Marketing

Natürlich dreht sich dieser gesamte Blog nicht ohne Grund rund um Network Marketing, denn es handelt sich dabei um ein Geschäftsmodell, mit dem du eine Menge Geld verdienen kannst. Du arbeitest mit einem Unternehmen zusammen, das seine Produkte nur über Partner vermitteln lässt und profitierst dabei vom guten Namen der Marke. Das bietet dir viele Vorteile, die du aus marketingtechnischer Sicht vom Franchising kennen dürftest, nur dass die Investitionskosten weitaus geringer sind. Gleichzeitig kannst du selbst auch weitere Verkäufer rekrutieren, anstatt nur Kunden zu gewinnen und dann durch deren Verkäufe Provisionen mitkassieren.

Eine Liste an Unternehmen, die MLM als Vermarktungsmodell anbieten, findest du hier. Außerdem solltest du dir im Vorfeld auch durchlesen, was ein gutes Network Marketing Unternehmen auszeichnet.

2. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Einnahmequellen für Selbständige im Internet. Wenn du auf eine gewisse Community oder zumindest auf einen hohen organischen Traffic zurückblicken kannst, lassen sich damit große Summen an nach und nach passivem Einkommen generieren. Zu Beginn ist natürlich einiges an Arbeit notwendig, du brauchst eine oder mehrere Webseiten mit qualitativem Content. Alternativ kannst du auch auf Social Media eine Reichweite aufbauen und dort dann Affiliate Links setzen. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. Hier ein paar Beispiele:

  • Du erstellst eine Ratgeberwebseite, auf der du themenrelevante Produkte über das Amazon Partnerprogramm einbindest.
  • Du erstellst auf Facebook zielgruppenbezogene Werbeanzeigen und verkaufst darüber ebooks aus dem Digistore24.
  • Oder du empfiehlst deiner großen Community Produkte und verkaufst diese über Affiliate Links.

3. Dropshipping

Beim Dropshipping schließt du dich mit einem Drittunternehmen zusammen, dessen Produkte du verkaufst. Vorgegangen wird bezüglich der Reichweite und damit den Käufern ganz ähnlich wie beim Affiliate Marketing, am Ende verkaufst du die Produkte aber, ohne sie physikalisch bei dir zu Hause auf Lager zu haben. Das Drittunternehmen verschickt sie, und zwar direkt zum Kunden.

4. Verkauf eigener digitaler Produkte

Wenn du dich mit einem Thema ganz besonders gut auskennst, kannst du es online in Form von E-Courses anbieten. Diese können entweder ein Kapitelformat zum Durcharbeiten haben, oder aber auch in Videoform stattfinden. Auch eBooks lassen sich sehr gut in diese Kategorie einbinden.

Es liegt natürlich auf der Hand, dass auch für diese Einkommensquelle eine Community vorhanden sein muss. Damit dein Produkt überhaupt wahrgenommen wird, musst du mit Expertise überzeugen. Eine einzelne Landingpage reicht da alleine aufgrund der starken Konkurrenz schon lange nicht mehr aus.

5. Digitale Dienstleistungen

Webdesign, Texterstellung, SEO – es gibt zahlreiche Dienstleistungen, die du im Onlinebereich anbieten kannst. Auch die virtuelle Assistenz ist denkbar, wobei das häufig schon mit den drei genannten Bereichen einhergeht. Natürlich kommt das immer ganz auf deinen Kunden und das jeweilige Projekt an.

Jedes dieser Felder braucht sehr viel aktive Arbeitsinvestition. Du bewirbst dich im Grunde permanent für Aufträge, bis du dir einen gewissen Namen gemacht hast und Kunden dich von sich aus finden.

6. Ein Blog mit kostenpflichtigen Inhalten

Membership, Paywall oder auch einfach eine freiwillige Unterstützungsmöglichkeit durch zum Beispiel PayPal-Spenden oder Patreon. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Besucher mittlerweile die Betreiber ihrer liebsten Webseiten unterstützen können. Du kannst dir natürlich denken: Hier kommt es auch sehr viel auf die Regelmäßigkeit an. Es braucht eine Community, die dazu bereit ist, dich dauerhaft mit Geldzahlungen zu fördern. Deine Inhalte müssen daher eine hohe Qualität aufweisen und den Bedarf der Zielgruppe genau erfüllen. Am besten lässt sich so etwas mit Webmagazinen oder Ratgebern umsetzen.

7. Influencer Marketing

Hast du einen Social-Media-Kanal oder einen Blog, die über sehr viel Zulauf verfügen, dann sind Advertorials und Product-Placements eine sehr gute Einnahmequelle. Hier kannst du in der Regel hohe drei- bis niedrige vierstellige Bereiche auf einen Schlag einnehmen. Bis dahin ist natürlich auch hier sehr viel aktive Arbeit nötig. Umso bekannter du mit deinen Plattformen wirst, umso mehr Möglichkeiten bieten sich dir natürlich auch. Dann kommen potenzielle Werbepartner von sich aus auf dich zu und legen dir in der Regel sehr attraktive Angebote vor.

Doch Vorsicht; auch kostenlose Produktproben werden oft mit Influencer Marketing in Verbindung gebracht. Das mag zwar auf den ersten Blick recht attraktiv scheinen, denn wer bekommt nicht gern Sachen geschenkt, aber das stellt aus buchhalterischer Sicht eine Einnahme dar! Du musst den Warenwert als Einnahme verbuchen. Kalkuliere also gleich von Beginn an ein Honorar ein oder sende Gratisprodukte direkt wieder zum Unternehmen zurück. Andernfalls wirkt sich das negativ auf deine Steuern aus.

8. Werbeanzeigen

Noch eine Einnahmequelle, für die es eine größere Reichweite benötigt: Werbeanzeigen. Das beliebteste Modell ist dabei natürlich Google AdSense, das entweder auf einem Blog mittels eingebetteter Werbebanner oder auf YouTube mit monetarisierten Videos funktioniert. Es bedarf allerdings mehrere zehntausend Aufrufe/Einblendungen, damit du eine lukrative Summe erwirtschaftest.

9. Blogs aufbauen und verkaufen

Die letzte Möglichkeit in dieser Liste ist vermutlich auch die aufwendigste. Du suchst nach den gängigen Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung Keywords heraus, zu denen sich lukrative Seiten aufbauen lassen, machst genau das und verkaufst sie dann um etwa das Zehnfache, als sie in einem Monat einbringen würden. Das sind jedenfalls die gängigen Summen innerhalb dieser Branche.

Schließlich gibt es genügend Personen, die gerne passives Einkommen durch Webseiten anhäufen würden und genau auf solche Angebote aus sind.

Allerdings musst du auch selbst einiges investieren, denn nur eine Seite wird dir kein langfristiges Einkommen einbringen. Du musst also jeden Monat mit rund zehn Blogs arbeiten. Damit diese schnell aufgebaut sind und der Wert auch möglichst schnell steigt, müssen mehrere Investitionen vorgenommen werden. Insbesondere, was die Content Creation und das Linkbuilding angeht.