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Wie spreche ich im MLM Leute an?

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Bevor du dich mit der Frage auseinandersetzt, wie du im MLM Leute ansprechen kannst, solltest du dir ein Ziel setzen. Sind es Kunden, die du generieren möchtest oder ist es stattdessen dein Ziel, neue Teampartner zu gewinnen?

Differenzieren wir das gleich einmal. Denn wenn du Teampartner an Bord holst, handelt es sich hierbei sowieso um sogenannte aktive Kunden. Wenn du ein hochwertiges Endprodukt hast, macht es natürlich Sinn, dieses direkt an Endkunden zu bringen und hierdurch dann aus begeisterten Käufern einen Partner für dein Netzwerk Marketing zu gewinnen.

Nachfolgend findest du nun ein paar Tipps, wie du im MLM erfolgreich Leute ansprichst.

Tipp für Hunde- und Katzenbesitzer

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1. Frage stets über die dritte Person

Verzichte darauf, Personen direkt anzusprechen und ihnen dein Produkt anzubieten. Frage stattdessen ganz diplomatisch danach, ob derjenige jemanden kennt, der dein Produkt benötigen oder gut finden würde.

Beispiele:

  • Fällt dir in deinem näheren Umfeld zufällig jemand ein, der Lust hätte, ein nachhaltiges und hochwertiges Saftprodukt zu testen?
  • Kennst du jemanden, der Interesse daran haben könnte, seine Stromkosten um rund 200 Euro pro Jahr zu reduzieren?

Indem du dein Gegenüber davor wahrst, in eine Schutzreaktion zu verfallen, weil er nicht direkt angesprochen wird, schützt du dich auch selbst davor, einen Korb zu bekommen.

Noch besser funktioniert dieses Prinzip, wenn du bewusst übst, offene und geschlossene Fragen zu stellen und die entsprechend dem gegebenen Umstand einzusetzen.

  • Geschlossene Frage: „Wen kennst du, der…“
  • Offene Frage: „Kennst du jemanden, der…“

Leute Ansprechen im MLM2. Stelle die richtigen Fragen

Alternativfragen geben dem Gesprächspartner nur die Möglichkeit, eine von zwei Antwortmöglichkeiten zu wählen. Du selbst legst hierfür die Grenzen fest und sorgst damit dafür, dass dir die Antwort deines Gegenübers in die Hände spielt.

Suggestivfragen wirken ganz ähnlich. Auch hier beeinflusst du deinen Gesprächspartner, allerdings nutzt du sie häufig als Sprungbrett dazu, um weitere Fragen direkt im Anschluss zu stellen. Als Suggestivfrage würde zum Beispiel die Frage danach gelten, ob dein Gegenüber nicht auch Lust darauf hätte, gut zu essen. In diesem Fall bist du Network Marketer im Lebensmittelbereich.

3. Kenne deinen Gesprächspartner

Du musst denjenigen nicht seit vielen Jahren persönlich kennen, mit etwas Übung reicht es auch, wenn du dich auf deine reine Menschenkenntnis verlässt.

Sprichst du den potenziellen Kunden bzw. Teamkollegen online an, erfolgt der Kontakt in der Regel via Social Media. Nimm dir kurz fünf Minuten Zeit, um dessen Profil zu inspizieren und festzustellen, ob dein Produkt überhaupt einen Abnehmer in dieser Person hätte. Jemand, der nicht viel auf Äußerlichkeiten gibt, wird sich zum Beispiel nicht für Kosmetika interessieren.

Auch offline hast du die Möglichkeit, einen entsprechenden Schnelltest durchzuführen. Brainstorme dazu! Nimm dir Stift und Papier und schreibe ein paar Faktoren auf, wie der perfekte Kunde aussehen würde, der dein Produkt unbedingt braucht. So lernst du, explizit auf jene Gegebenheiten zu achten.

4. Hör auf, in jeder Person einen Kunden zu sehen

Ein klassischer Spruch, den viele Marketers ihren Schützlingen beibringen, lautet:

Jeder ist dein potenzieller Kunde!

Als andere Variante gerne:

Jeder will dein Produkt, nur weiß er es noch nicht!

Vergiss solche Mottos und höre auf, dich selbst zu belügen. Diese Strategie mag in einzelnen Branchen vielleicht stimmen, aber du hältst dich damit selbst davon ab, dich allein auf deine Zielgruppe konzentrieren. Ganz im Gegenteil kann es auch passieren, dass eine solch aggressive Taktik dein Umkreis vielmehr vergrault. Effizienz sieht anders aus.

5. Lerne, zu geben, ohne etwas dafür zu verlangen

Gib den Leuten, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Es ist eine Kunst, die du erst erlernen musst, aber wenn du sie erst einmal beherrscht, beschert sie dir unglaublich viele Kunden und damit auch potenzielle Teampartner!

Halte dich nicht zurück und gib, so viel du kannst. Zeige deinen Kunden, wie toll deine Produkte sind und schenke ihnen auch eines, damit sie es selbst ausprobieren können. Wer wirklich begeistert ist, wird immer wieder zu dir zurückkehren, um mehr zu erhalten. Oder noch besser: Zufriedene Kunden wollen auf dem Laufenden gehalten werden!

Ein weiterer Vorteil dieser Taktik ist die gute Lernkurve. Du erfährst dadurch in kürzester Zeit die besten Argumente, mit denen du das Produkt auch in Zukunft verkaufen kannst. Das führt in weiterer Folge auch zu unbestreitbaren Beweisen, wie viele Personen bereits zufrieden mit deinem Produkt sind.

Wichtig ist, dass du zu jeder Zeit selbstbewusst bleibst, was dein Produkt angeht.

Hast du kein günstiges Produkt, das du für solche Aktionen einsetzen kannst, dann weiche auf dein Expertenwissen aus und lasse hieran möglichst viele Leute teilhaben!

6. Lass die Kunden dich ansprechen

Eine Methode, die immer mehr an Relevanz gewinnt: Sei online auffindbar!

Baue dir eine Website auf und betreibe nachhaltige Suchmaschinenoptimierung. Das ist ein Thema, für das du unter Umständen einen Profi hinzuziehen musst, allerdings erschaffst du damit eine perfekte passive Quelle, die alleine für dich nach Kunden und Geschäftspartnern akquiriert.

Denn eine Sache ist klar: Jeder, der auf deine Seite findet, sucht nach genau dem Produkt, das du verkaufst!